

Seit 1995 führt die HeGeBe ZOPA (Zuger Opiatverschreibung) heroingestützte Behandlungen durch. Eine dringliche Massnahme von Bund und Kantonen aufgrund der schweren Opioidkrise und der offenen Drogenszene in der Schweiz in den 1990er-Jahren. Im Kanton Zug hat man diese Massnahme tatkräftig unterstützt und damit vielen Betroffenen das Leben gerettet.
Seither hat sich das suchtspezifische Angebot der HeGeBe ZOPA bewährt und bedarfsorientiert weiterentwickelt. Der gesundheitliche Zustand und die soziale Situation der Patientinnen und Patienten haben sich stark verbessert; einige haben den Ausstieg geschafft und mit dem Drogenkonsum aufgehört, andere führen dank der individuellen Behandlung und psychosozialen Unterstützung ein selbstständiges Leben trotz Suchterkrankung – eine Zuger Erfolgsgeschichte!
Vorankündigung: Tag der offenen Tür
Wer mehr über unsere Arbeit erfahren möchte, kann uns am 9. Oktober 2025 besuchen. Zwischen 10 und 15 Uhr führen wir gerne durch unsere Räumlichkeiten und beantworten Fragen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


